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Archive for the ‘Basisdoku’ Category

(ML) Das Wirtschaftsmagazin „brand eins“ erhebt den Anspruch, intensiv nach Hintergründen und Zusammenhängen in den Alltagsphänomenen zu suchen. Das Magazin beschreibt wie kein zweites in der deutschsprachigen Medienrealität den Wandel in Wirtschaft und Gesellschaft und trägt zu einer intensiven und tief gehenden Debatte um die großen Herausforderungen unserer Zeit bei.

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Viel Platz für ein wichtiges Thema – brand eins schreibt immer wieder zum Grundeinkommen

So ist es nicht ausgeblieben, dass sich „brand eins“ auch detailreich und tief schürfend mit der Idee eines bedingungslosen Grundeinkommens auseinander setzte und setzt. Schon seit Jahren erscheinen immer wieder brillant recherchierte und sinnfällig umgesetzte Geschichten zu diesem Thema.

Das Magazin verfügt über einen sehr übersichtlichen und betont nüchtern gestalteten Internet-Auftritt, der es ermöglicht, die brillanten Reportagen nachzulesen und elektronisch zu archivieren.

Im folgenden finden Sie die reichhaltige Liste mit den bisher erschienenen Artikeln zum Thema Grundeinkommen und den entsprechenden links: (mehr …)

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Impulstreffen in Brixen
Am 30. Dezember 2008 hat in Brixen ein Treffen stattgefunden, zu dem Sepp Kusstatscher einige seiner Bekannten und Weggefährten, sozial engagierte BürgerInnen und Exponenten der Sozialpolitik eingeladen hatte.

Ziel des Treffens war es, einen ersten Schritt in Richtung Gründung und Aufbau eines Grundeinkommens-Netzwerkes in Südtirol zu setzen.

Basis-Präsentation von Sepp Kusstatscher

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Beim Treffen hat Sepp Kusstatscher aus seiner Sicht den Stand der Debatte zum Grundeinkommen zusammengefasst und eine entsprechende Basis-Präsentation gezeigt, die hier als PDF herunter geladen werden kann:

Grundeinkommen Dez

Protokoll des Treffens
Und hier das Protokoll des Treffens:
Protokoll Meeting Grundeinkommen 30.12

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Zum komplexen Thema „Bedingungsloses Grundeinkommen“ gibt es einen umfangreichen Film, der in hundert Minuten Spielzeit einen guten Überblick über das Thema liefert. Es handelt sich um das Film-Essay „Grundeinkommen“, von Daniel Häni und Enno Schmidt.

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Daniel Häni und Enno Schmidt haben mit ihrem Film ein hervorragendes Einstiegsdokument zum Thema „Grundeinkommen“ geschaffen

Daniel Häni betreibt in Basel das „unternehmen mitte“, laut Eigendefinition ein Kulturcafé. Der umtriebige Unternehmer mit der ausgeprägten sozialen Ader hat im Kommunikationskünstler Enno Schmidt einen kongenialen Partner gefunden. Gemeinsam haben sie mit ihrem Film-Essay einen wichtigen Grundpfeiler für die Kommunikation des „Jahrhundertprojekts Grundeinkommen“ geschaffen.

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Zwei, die sich gefunden haben – der Medienkünstler Enno Schmidt und
der visionäre Unternehmer Daniel Häni

Besonders eingängig dargestellte Grafiken und sorgfältig und stimmig ausgewählte Statements von Fachleuten, aber auch vom „Mann am See“ oder der „Frau an der Kasse“ beleuchten die Thematik von allen Seiten. Der zwingende Schluss aus der konsequent verdichteten Argumentation besteht schlussendlich in der Forderung, die Einhebung von Steuern auf Konsumsteuern umzustellen und das Grundeinkommen als eine Art „negative Mehrwertsteuer“ auszuprägen, etwa im Sinne der von Nobelpreisträger Milton Friedmann angeregten „negativ taxes“. Diese standen im Amerika der späten Sechziger-Jahre des vorigen Jahrhunderts unmittelbar vor der Einführung und wurden 1973 dann in einer abgeänderten Form eingeführt, die in der Essenz eher dem Modell des „Kombilohnes“ entspricht.

Niederschwellig und in hoher Qualität im Internet zu sehen
Der Film kann in hoher Qualität im Internet angesehen werden. Auf der homepage des „Kultkino Basel“ kann der Film nicht nur angesehen, sondern auch kostenlos in verschiedenen Formaten herunter geladen werden.

Themenbezogener Blog
Zum Thema haben die kreativen Kommunikatoren unter www.grundeinkommen.tv/blog/ auch einen pfiffig gemachten Blog eingerichtet, der sich mit den wesentlichen Aussagen aus dem Film beschäftigt und Abschnitte davon heraushebt, um Einzelaspekte zu beleuchten.

Auch Booklet zum Downloaden
Das umfangreiche Booklet des Films kann hier vom Internet herunter geladen werden.

Wer eine Kopie des Filmes als DVD haben möchte (das Kopieren dieses Filmes ist ausdrücklich erlaubt und erwünscht), kann sich auch an markus.lobis@kusstatscher.net wenden.

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